GoPro Hero 5 Black Edition Test

Die neue GoPro im Test: GoPro entwickelt die Actioncams konsequent und mit frischen Ideen weiter

Am 2. Oktober ist es soweit – Die GoPro Hero 5 Black Edition erscheint! Hier im Test erfahrt ihr dann alles, was ihr zum neuesten Modell wissen müsst! Die wichtigsten Infos gibt es schon einmal hier.

Was macht die GoPro Hero 5 BE anders?

Käufer der neuen GoPro Hero 5 Black Edition können sich auf zahlreiche Features freuen, die es so zuvor nicht gab:

Sprachsteuerung – Dank praktischem Feature könnt ihr nun Bilder & Videos auch per Sprachsteuerung aufnehmen. Dies ist in Zeiten von Siri, Cortana und Google Now nur konsequent. Und außerdem superpraktisch! Da beim Filmen per Actioncam die Hände ja bekanntlich nicht immer frei sind, bietet GoPro hier eine sinnvolle Möglichkeit zur Aufnahme.

Wasserfest auch ohne Gehäuse – Bis zu 10m Tiefe ist die neue GoPro Her 5 wasserdicht – und das auch ganz ohne Gehäuse! Eine mehr als angenehme Neuerung, finden wir. Schön, auch mal auf das Gehäuse verzichten zu können. Drei integrierte Mikrofone sollen dann noch zusätzlich für eine verbesserte Stereo-Soundqualität sorgen. Im Test wird die neue GoPro 5 also ordentlich auf die Ohren geben!

Verbesserte Bedienbarkeit – Nicht zuletzte das integrierte 2-Zoll-Touchdisplay soll für eine noch einfachere Bedienung sorgen. Besonders beeindruckend dabei: Selbst Videoschnitte sollen auf dem praktischen Display möglich sein. Auch hier gilt: Wir freuen uns auf den Test! Hinzu kommt hier eine einfachere Bedienung mittels 1-Tasten-System. Soll heißen: Auf Knopfdruck schaltet sich die Kamera nicht nur ein, sie beginnt auch direkt mit der Aufnahme. Finden wir besonders praktisch, wenn’s mal schnell gehen soll. Auch die mitgelieferte Fernbedienung „Remo“ soll die Bedienung auf Entfernungen erleichtern.

GoPro-Plus-Cloud – Mit einem eigenen Cloud-Service (Start Anfang 2017) sollen Aufnahmen nun direkt in eine eigene GoPro-Cloud geladen werden können. Hier geht der amerikanische Entwickler also absolut mit dem Zahn der Zeit. Einziger Wermutstropfen: Das Cloud-Abo soll etwa 5€ im Monat kosten.

Vernetzung – Aufbauend hierzu dürften Apps wie „Capture“ eine Rundumvernetzung bieten. Hiermit können Dateien direkt aufs Smartphone übertragen werden. Und „Quik“ soll den Schnitt am Smartphone erleichtern.

Konsequente Verbesserung und neue Ideen – Die GoPro Hero 5 Black überzeugt. Zumindest der Präsentation nach. Wir freuen uns auf einen ausführlichen Test der einzelnen Funktionen. Nicht nur, dass GoPro mit der Hero 5 bewährte Features verbessert und weiterentwickelt (wasserdicht ohne Gehäuse, bessere Mikros, Videostabilisierung,…), die Hero 5 überzeugt in der Theorie auch durch neue Features wie Touch-Display und Allround-Bedienbarkeit mittels Cloud und Apps. Den vollständigen Test zur GoPro hero 5 Black Edition erwarten wir übrigens ab Anfang Oktober hier bei uns!

Im Unterschied zur ebenfalls neuen GoPro Hero 5 Session hat die Hero 5 Black Edition übrigens auch weiterhin einen austauschbaren Akku und fokussiert sich klar auf Nutzer mit höheren Ansprüchen. Weitere Unterschiede sind z.b. der nur für die Black Edition verfügbare RAW-Modus sowie der höhere Dynamikumfang und das integrierte GPS für Standort-tagging.